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Jetzt, über drei Jahre später, blickt die 26-Jährige aber optimistisch nach vorne und hofft auf ein Ski-Comeback im Herbst. Bis dahin wird Lisi aber noch das eine oder andere Rennen auf der Straße bestreiten. Zugsführer Dominik Landertinger gewann die Bronze-Medaille hinter Andrejs Rastorgujevs (LAT, Silber) und Benjamin Wegen (SUI, Gold).
Neue "Benchmark": Die Highlights der Ski-WM in Saalbach
- Nach dem Riesentorlauf in Sestriere hat es am Samstag nur wenig strahlende Gesichter im Lager der ÖSV-Frauen gegeben.
- „Skifahren ist zwar ein Einzelsport, aber alleine schafft man es nie an die Spitze.
- Laut aktuellem Stand wäre Stephanie Brunner für Österreich wohl fix gesetzt, dahinter hätte Elisabeth Kappaurer die besten Karten auf einen Startplatz, gefolgt von Ricarda Haaser und Bernadette Schild.
- Damit ist die WM-Saison für Kappaurer, die nur im Killington-Riesentorlauf an den Start ging, aber bereits vorzeitig zu Ende.
- Auch wenn ihr „letztes Mal“ verletzungsbedingt schon sechs Jahre her ist.
Nach dem Parallelslalom in Courchevel reisten die Technikdamen des ÖSV nach Lienz, wo sie ihre Zelte im Grandhotel aufschlugen. Auch die italienische Nationalmannschaft trainierte am Hochstein. Man freut sich sicher mehr auf Heimrennen in Österreich, als auf andere. Es kommen auch sehr viele Leute von mir zu Hause nach Lienz“, so Lokalmatadorin Carmen Thalmann aus Berg im Drautal, die mit Platz vier vor zwei Jahren in Lienz ihr bisher bestes Weltcup-Ergebnis geschafft hat. Vor dem Heiligen Abend trainierte auch die Villacherin Katharina Truppe in Lienz. Auch nach der dritten Trainingsfahrt könnte man meinen, dass man erst eine Fahrt gemacht hat.
Joachim Mangard Wir schreiben für Sie, liebe Leserschaft!
Im RTL wurde Kappaurer vor genau fünf Jahren in Lienz Zwölfte. Nach dem Weltcup-Riesentorlauf in Sestriere hat es am Samstag nur wenig strahlende Gesichter im Lager der alpinen ÖSV-Frauen gegeben. Nach der verpatzten rot-weiß-roten Vorstellung beim Triumph von Marta Bassino durfte sich nur Elisabeth Kappaurer ein bisschen als Siegerin fühlen. Die Vorarlbergerin wurde vor zehn Jahren Kombinations-Juniorenweltmeisterin. Im Weltcup scheint ihr das Verletzungspech an den Fersen zu kleben.
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Durch die Verbindung aus Sport-Management, Athleten-Coaching und Athleten-Beratung ermöglichen wir Dir eine nachhaltige Entwicklung auf sportlicher, persönlicher und wirtschaftlicher Ebene. ÖSV-Riesentorlaufspezialistin Elisabeth Kappaurer, die aufgrund schwerer Verletzungen bereits mehrere Saisonen hatte auslassen müssen, fällt erneut aus. Geburtstag kam die Vorarlbergerin beim Training am Gletscher in Sölden zu Sturz und muss sich am Mittwochabend im Sanatorium Hochrum elisabeth-kappaurer einer Operation am linken Knie unterziehen.
ÖSV-Generalsekretär verabschiedet sich
Mikaela Shiffrin aus den USA wurde mit 39 Hundertstel Rückstand Dritte. Die Halbzeitführende Petra Vlhova aus der Slowakei fiel auf Platz fünf zurück. Beste Österreicherin wurde Katharina Liensberger als Elfte. Dabei entwickelte sie sich so gut, dass sie 2021 für das Radteam Tirol in die Pedale treten kann. Narben, so heißt es, sind die sichtbaren Spuren des Lebens. Bei Elisabeth Kappaurer sind es Spuren ihrer Skirennsportkarriere.
„Ich bestreite meinen Sport mit sehr viel Leidenschaft und Ehrgeiz, mit dem Ziel an die Ski Alpine Weltspitze zu kommen. Dabei habe ich mit Innauer + (f)acts den idealen Partner, der mich auf diesem Weg begleitet, unterstützt und optimal berät, gefunden." „Ich freue mich sehr Toni und Wolfgang als Mentoren an meiner Seite zu haben. Sie begleiten mich auf meinem Weg mit viel Ehrlichkeit und Leidenschaft und unterstützen mich vielseitig." Die erst 18-jährige Elisabeth Kappaurer vom SV Bezau feierte in der noch jungen Saison bereits den dritten Erfolg. Kappaurer hat laut ÖSV-Angaben vom Mittwoch seit ihrer Arthroskopie im Oktober immer wieder mit Problemen im linken Knie zu kämpfen und hat sich zu einer weiteren Operation entschlossen.
Der Sieg ging wie am Vortag an die Italienerin Federica Brignone. Den Livestream des Rennens kann man bei K19 unter diesem Link nachschauen. Elisabeth Kappaurer holt bei den Staatsmeisterschaften in Hinterstoder ihren bereits dritten Titel im Riesentorlauf. Die 29-jährige Vorarlbergerin bekommt eine Schiene, wird bis nach Weihnachten pausieren und dann auf die Piste zurückkehren. "A day without a smile is a lost day – mit meiner Lebensfreude und meiner Leidenschaft für den nordischen Sport freue ich mich das Team zu ergänzen."
"Das war eigentlich schon ein kleiner Sieg für mich, weil ich halbwegs schmerzfrei Ski fahre. Umso besser, wenn es so funktioniert wie heute", freute sich Kappaurer in Sestriere. In Kooperation mit dem Katholischen Bildungswerk Vorarlberg. Korporal Sebastian Graser gewann drei Mal WM-Gold (Männer, Jugend und Team). Dabei verbesserte er seinen Weltrekord von 16 auf 13 Zentimeter. Bei der Männerwertung ging Silber an Matej Bečan (SLO) und Bronze an Alexey Burein.